JuLis Ulm Biberach kandidieren für die Kommunalwahl

Unsere Kandidaten

Leon F. Genelin

Listenplatz 7

Aufgaben
Leon Genelin ist unser Spitzenkandidat und derzeit der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Ulm-Biberach.

Er ist 19 Jahre alt und gebürtiger Ulmer. Seit 2004 wohnt er in Ulm Wiblingen. Er studiert Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ulm im zweiten Semester.

Sein Ziel ist es Ulm in eine Stadt für Studenten und die Jugend zu verwandeln. Wenn Ulm Schritt halten möchte ist es unverzichtbar dafür zu sorgen, dass Ulm ein Studentenmagnet wird sowie attraktiver für junge Menschen in einer Ausbildung. Wichtige Schritte dafür sind der Ausbau des ÖPNVs, die Sicherung günstigen Wohnraums und die Platzierung einer großer Auswahl an Kultur- und Freizeitangeboten.
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Philipp Faustmann

Listenplatz 9

Aufgaben
Phillipp Faustmann ist unser zweiter Spitzenkandidat und unser ehemaliger Kreisvorsitzender.

Er ist 24 Jahre alt, wohnt seit 2015 in der Weststadt am Kuhberg und studiert Medizin an der Universität Ulm.

Thematisch liegt ihm vor allem der günstige Wohnraum am Herzen. Denn gerade in einer prosperierenden Stadt wie Ulm, mit einer Universität und einer Hochschule, werden die Bürgerinnen und Bürger mit diesem Thema konfrontiert. Die Kommunalpolitik lebt davon, dass sich eben diese Menschen engagieren, um gemeinsam langfristige Lösungen für dieses und viele andere Probleme finden.
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Maximilian Möws

Listenplatz 31

Aufgaben
Maximilian Möws ist 23 Jahre alt, Medizinstudent an der Universität Ulm und wohnt seit 2016 am Roten Berg in Söflingen.

Die Kommunalpolitik ist für ihn der zentrale Akteur im Hinblick auf die wachsenden Erschwernisse für die moderne Studierendenschaft. Nur mit klugen und frischen Ideen auf kommunaler Ebene lassen sich die drängendsten Probleme bei den wichtigen Themen Infrastruktur und Wohnen in Angriff nehmen.

Der Ausbau des ÖPNVs ist für ihn dabei genauso wichtig wie die Gewährleistung bezahlbaren Wohnraums, damit Ulm auch weiterhin im Wettbewerb um die besten Talente bestehen kann.
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Stefan Rausch

Listenplatz 32

Aufgaben
Stefan Rausch ist 20 Jahre alt, Student der Wirtschaftswissenschaften in Ulm und wohnt in Böfingen.

Ihm ist vor allem eine nachhaltige Finanzplanung wichtig. Auch ohne Ricardo ist klar, die heute aufgenommenen Schulden sind die Belastung zukünftiger Generationen. Die Ulmer Bürgerschaft soll darüber hinaus vielfältig und offen sein und der jungen Bevölkerung ihr eigene Lebensgestaltung ermöglichen. Insbesondere sollten Kinder die beste Bildung erhalten.
Ein persönliches Anliegen von ihm ist, dass das Verkehrschaos der Stadt so schnell und reibungslos wie möglich behoben wird. Die Stadt Ulm sollte den Charakter einer innovationsfreundlichen Region weiter fördern.
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Matthias Schmid

Listenplatz 36

Aufgaben
Matthias Schmid, 22 Jahre, kommt ursprünglich aus dem Herzen Bayerns: Ingolstadt. Nach dem Abitur begann er ein duales Studium im Maschinenbau. Vertrieben und ausgestoßen musste er in die schwäbische Wahlheimat Ulm "flüchten". Seine Mitgliedschaft bei den JuLis, als auch bei der FDP, begann nach den grandiosen Bundestagswahl 2017. Ende des Jahres wurde er in den Vorstand der JuLis Ulm-Biberach als Beisitzer für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewählt.

Durch seine Arbeit bei den JuLis Ulm-Biberach hat er die Stadt Ulm als neue Heimat gefunden. Des Weiteren prägt ihn seine Berufswahl als Maschinenbauer für Technologiefreiheit einzutreten, denn er weiß aus eigener Erfahrung, dass Fachleute technische Vorhaben besser bewerten können als es so mancher Politiker könnte. So ist es in erfolgreichen Unternehmen und so sollte es auch in der "Außenwelt" sein!
Deshalb steht er für eine offene und vernünftige Stadtentwicklung ein, die nicht auf bloßer Ideologie basiert, sondern allein den Zahlen und Fakten Vorrang gibt. Stadtentwicklung sollte vielmehr an Übermorgen denken und nicht schon bei heutigen Trends, die morgen nicht mehr state of the art sind, enden.
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Wofür wir kämpfen

Wir Junge Liberale Ulm-Biberach sind stolz darauf ganze acht Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt zu haben!
In unseren Augen ist es wichtig, dass auch die junge Generation im Gemeinderat vertreten ist, damit unsere wunderschöne Heimatstadt auch weiterhin ein belebter und beliebter Lebensmittelpunkt für zahlreiche hier ansässige jungen Menschen bleibt! Deshalb wollen wir ein mobiles, nachhaltiges und zukunftsfähiges Ulm mitgestalten, in dem man gerne seinen Lebensweg in allen Abschnitten beschreitet. Um unsere Gemeinde also noch besser zu machen setzen wir uns insbesondere für drei Ideen ein.

Ein mobiles Ulm

Oft kommt man nachts mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr vom Fleck! Dann bleibt nur noch der teure Ruf nach dem Taxi oder ein langer Marsch durch die Nacht. Insbesondere viele junge Bewohner*innen sind jedoch darauf angewiesen auch nach 12 Uhr noch mobil zu sein, zum Beispiel um nach einer ermüdenden Spätschicht noch nach Hause zu kommen. Deshalb fordern die Jungen Liberalen Ulm-Biberach auch unter der Woche Nachtbusse einzurichten.

Ein nachhaltiges Ulm

Der Schutz unserer Natur und des Weltklimas ist eine Aufgabe, die wir alle sehr ernst nehmen müssen. Deshalb ist es wichtig sich bewusst zu machen, dass nicht nur Brüssel oder Berlin diese Verantwortung auf ihren Schultern tragen, sondern Klimaschutz schon hier vor Ort beginnt! Um also Ulm ökologischer zu machen sollte die Stadt Ulm Busse mit alternativen Antrieben nutzen.

Ein zukunftsfähiges Ulm

Sich um Bildung zu kümmern heißt sich um die Zukunft zu kümmern! Ulm ist bereits eine Universitätsstadt mit mehr als 10.000 Studenten, doch wir JuLis sind überzeugt: Bildung heißt nicht nur Hochschule! Eine solide Berufsausbildung im Handwerk, wie man sie in Deutschland bekommen kann, wäre für viele junge Menschen der richtige Weg ihre Interessen und Talente in der Gesellschaft einzubringen. Leider wird dem Handwerk auf Schülerberufsmessen oftmals viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dies liegt unter anderem daran, dass kleine Handwerksbetriebe, die gerne einen jungen Menschen ausbilden würden oftmals nicht die Zeit oder das Geld haben um aktiv auf die Suche nach Nachwuchs zu gehen. Auf der anderen Seite kennen viele Schüler die vielseitigen und erfüllenden Berufe nicht, die man in diesen Betrieben erlernen könnte. Deshalb wollen wir einmal jährlich eine Schülerberufsmesse speziell für solche kleinen und mittelständischen Handwerksbetriebe aus der Region einführen!